FEU1200

Geschichte(n)

Im Jubiläumsjahr erscheint alle zwei Monate das Magazin "FEU1200", in dem Geschichte und Geschichten rund um Feuchtwangen vorgestellt werden. Auf dieser Seite finden Sie künftig Artikel aus den Magazinen, aber auch weitere Anekdoten und Geschichten aus der Sammlungsaktion "Feuchtwangen sucht ... und findet".

1919

Die ersten Monate des Jahres 1919 zwischen Wahlkämpfen,
befürchteten Revolutionen und den Alltagssorgen einer Landgemeinde

Früher war alles besser? Keineswegs. Im Jahr 1919 war der lange erste Weltkrieg erst kurz Ende. Leid und Not prägen die Zeit, aber auch schon die Suche nach neuen Wegen für eine bessere Zukunft. In jeder Ausgabe des Jubiläumsmagazins "FEU1200" erscheinen Rückblicke in das erste Nachkriegsjahr

Teil 1: Die ersten Monate des Jahres 1919 zwischen Wahlkämpfen, befürchteten Revolutionen und den Alltagssorgen einer Landgemeinde

Teil 2: Ein Rückkehrfest für die Kriegsheimkehrer

Teil 3: Schon wieder Wahlkampf. „Vereinigung“ und „Fortschritt“ im Clinch

Sehnsucht

In Nürnberg gab es einst einen Verein, in dem sich gebürtige Feuchtwangerinnen
und Feuchtwanger trafen und in Erinnerungen an die Heimat schwelgten.

„Glück und Freuden sind verweht“, wenn man Feuchtwangen verlassen und in der Ferne - in Nürnberg - leben musste. Die wenigen überlieferten Dokumente sind eindrucksvolle Zeugnisse der Verwurzelung mit der Kreuzgangstadt. Lesen Sie hier dazu mehr.

Neben der Feuchtwangen-Hymne Hoch unsere Heimat wurde im Rahmen der Aktion Feuchtwangen sucht ... und findet auch eine weiteres Sehnsuchtsgedicht aus der Zeit zwischen 1918 und 1930 nachgereicht. Lesen Sie hier Wilhelm Burkhards Heimatsehnen.

Lest mehr!

Ein Bildungsappell aus dem Jahre 1869.

Wer denkt, die Forderung nach lebenslangem Lernen sei neu, der irrt. In Feuchtwangen erschien vor 150 Jahren, in der Ausgabe vom 25. September 1869 des Amts- und Anzeigenblattes für das königliche Bezirksamt Feuchtwangen, ein bemerkenswerter Appell an die Jugend: Lest mehr und bildet Euch fort.  Lesen Sie hier den vollständigen Text.


Carneval

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging es wild in Feuchtwangen zu. 

In "Nasswangen" gab es einst ein reges Carnevalstreiben. Auch wenn dazu (bisher) keine Fotos überliefert sind, so zeigen die Plakate, "Narrenzeitungen" und Ankündigungen ein buntes, vielfältiges Programm. Lesen Sie hier dazu mehr.

Vor 1.200 Jahren wurde das Benediktinerkloster zum ersten Mal in einem historischen Dokument, der „Notitia de servitio monasteriorum“, im Jahr 819 erwähnt. Das Kloster gehört dabei zu vier Klöstern „in Allamannia“, die Abgaben als Unterstützung für Kaiser Ludwig den Frommen erbrachten. Diese Ersterwähnung ist der Feiergrund für unser Jubiläum „1.200 Jahre Feuchtwangen“.


Stadt Feuchtwangen, Kirchplatz 2, 91555 Feuchtwangen
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